Klare Sache!

Ende Juni hatte ein Angler die Leiche eines 43-Jährigen aus der Elbe gefischt. Der Tote steckte in einer zu einem Sack verschnürten Segeltuchplane. Er trug Arbeitskleidung und war durch einen Kopfschuss gestorben, ein bis zwei Wochen könnte er im Wasser gelegen haben. Auf dem Rücken trug er eine Umhängetasche, in der sich mehrere Steine befanden – offenbar sollte das zusätzliche Gewicht die Leiche untergehen lassen. Eine Waffe wurde nie gefunden.

WATTSEFACK?

Kommissar Krise ermittelt: „Ganz klar. Der Mann hatte sich erschossen, dann die Waffe aufgegessen und dann aus einer Segeltuchplane einen Sack gebastelt und diesen dann von aussen verschlossen als er bereits im Sack war. Danach hat er diesen in die Elbe geschmissen. Kommissar Krise geht ausserdem davon aus, dass der Mann zwischen Erschiessung und Sackbastelei noch zweineinhalb Wochen Urlaub in Posemuckel ODER Buxtehude gemacht hat. Nix genaues weiss man nicht. Ansonsten: Fall aufgeklaert! NEXT!“

Mein Kopfkino bekommt das nicht ganz auf die Reihe. Daher waere ich fuer eine Zeichnung oder gar eine zweiteilige RTL-Verfilmung sehr dankbar.

Ein Vorbild hatte er wahrscheinlich: https://www.youtube.com/watch?v=aCXmYMPEAlc

http://www.spiegel.de/panorama/toter-aus-der-elbe-43-jaehriger-starb-durch-suizid-a-868695.html

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